Puki

Puki

Puki ist im Dezember 2016 als Fundhund zu uns gekommen. Die monatelange intensive Suche nach den Besitzern war erfolglos, weswegen wir davon ausgehen müssen, dass sie ausgesetzt wurde. Dies spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wieder: Puki hat extreme Verlustängste. Wenn man aufsteht und es für Puki nur den Anschein macht, dass man den Raum (und sie) verlässt, fängt sie das kläffen an. Dies steigert sich teilweise bis zur Hysterie. Verlässt man das Haus, kann es sein, dass sie versucht nach einem zu schnappen, um einen vom Gehen abzuhalten.

Für Puki suchen wir deshalb hundeerfahrene Menschen, die Lust haben, mit Puki an ihren Verlustängsten zu arbeiten. Kinder im Haushalt sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Puki verhält sich anfangs etwas schwierig bei fremden Menschen und könnte bei Überforderung auch schnappen, zudem bewacht sie gerne das Haus und kläfft viel. Sie sollte unbedingt eine Hundeschule besuchen. Dennoch ist Puki auch eine sehr liebe und vor allem auch extrem schmusige Hündin!

Auch ist sie sehr sensibel, wenn es ihrem Menschen mal nicht so gut geht, ist sie sofort zur Stelle um zu trösten. Mit Artgenossen ist sie absolut sozialverträglich! Wer ihr die benötigte Sicherheit vermitteln und geben kann, hat sicherlich eine treue Freundin an seiner Seite.

Der Einzug ins neue Zuhause sollte jedoch erst nach ausgiebigem Kennenlernen (langsam und schrittweise) erfolgen, damit sie kein neues „Verlassenstrauma“ erleidet.

  • Name Puki
  • Rasse Yorkshire-Terrier-Pudel-Mix
  • Alter Geb. ca. 2005
  • Kontakt Pfotenhelfer e.V.
  • Telefon (0177) 3502608
  • E-Mail said@pfotenhelfer.de